Quarzit aus Norwegen

Verde Lapponia

Verde Lapponia ist ein norwegischer Quarzit mit grün-grauer Grundfläche und feiner, gerichteter Mineralzeichnung. Bei ROSSITTIS wird er für Arbeitsplatten, Böden, Wandverkleidungen, Treppen und Fassaden eingesetzt, wenn ein robuster skandinavischer Hartstein mit deutlich metamorpher Bildsprache gesucht ist.

Quarzit Norwegen 2.820 kg/m³
Verfügbar als: Platten, Sockelleisten, Fliesen und Boden · 3 von 28 reserviert

Andere Handelsnamen: Arctic Green Quartzite, Atlantic Green Quartzite, Fuchsite Quartzite, Lappland Green, Lappland Green Quartzite, Lappland Gruen, Masi Kvartsitt, Masi Quartzite, Norwegian Green Quartzite, Verde Lapponia Quartzite

Über Verde Lapponia

Verde Lapponia ist ein dunkelgrüner bis graugrüner Quarzit aus Nordnorwegen. Das Bild lebt von einer weichen, gerichteten Mineralschichtung — typisch für foliierte metamorphe Gesteine — kombiniert mit feineren helleren Lagen aus Feldspat und Quarz. Dadurch wirkt der Stein bewegt, aber nicht expressiv-laut, sondern geologisch lesbar. Für Arbeitsplatten, Wandverkleidungen, Böden und Treppen ist das eine interessante Alternative zu ruhigeren Graniten: Verde Lapponia hat mehr Charakter, bleibt aber technisch belastbar.

Im Bestand

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Technische Daten

Richtwerte für die Gesteinssorte aus Hersteller- und Prüfberichten. Naturstein ist ein Naturprodukt — einzelne Chargen und Platten können abweichen. Bei kritischen Anwendungen (z. B. kommerzielle Außenfassade, tragende Bauteile) wird die konkrete Charge üblicherweise projektbezogen geprüft — wir unterstützen gerne bei der Koordination.

Rohdichte 2.820 kg/m³
Druckfestigkeit 181,0 MPa
Biegezugfestigkeit 17,7 MPa
Wasseraufnahme 0,12 %

Oberflächen

Verde Lapponia ist in verschiedenen Oberflächenbearbeitungen erhältlich. Die Wahl der Oberfläche beeinflusst Optik, Haptik und Pflegeaufwand.

Poliert

Politur ist die klassischste Veredelung für Quarzit — eine glänzende Oberfläche mit höchstmöglicher Farbintensität und ausgeprägter Tiefenwirkung. Je nach mineralischer Zusammensetzung kann die Wirkung stellenweise mattglänzend sein. Als Silikatgestein vollständig säurebeständig und kratzhart — ideal für Küchenarbeitsplatten und Sichtflächen.

Pflege & Verarbeitung

Verde Lapponia ist als nordischer Quarzit pflegeleicht. Eine Imprägnierung ist nicht zwingend, auf Küchenarbeitsplatten aber empfehlenswert — sie erleichtert das Reinigen und Pflegen und reduziert sichtbare Fett- und Wasserränder.

Zum Reinigen und Pflegen genügen pH-neutrale Natursteinreiniger und ein weiches Mikrofasertuch. Als Hartgestein toleriert Verde Lapponia auch Zitrus, Wein oder Essig ohne sichtbare Ätzspuren — ein klarer Vorteil gegenüber Marmoren.

Auf polierten Flächen sind Wasserflecken und Fingerabdrücke optisch sichtbarer als auf matten Oberflächen. Regelmäßiges Trockenwischen hält den Look gleichmäßig.

Die im Bestand verfügbaren Oberflächenbearbeitungen werden im Block »Oberflächen« weiter unten gelistet. Als norwegischer Quarzit bleibt Verde Lapponia dort dauerhaft belastbar.

Häufige Fragen

Ist Verde Lapponia ein Granit oder ein Quarzit?

Ein Quarzit — ein metamorphes Gestein mit hoher Härte und guter Säureresistenz. Bei ROSSITTIS wird der Stein in der Gruppe Quarzit geführt.

Woher kommt Verde Lapponia?

Verde Lapponia stammt aus Norwegen und gehört zum Segment der nordischen Quarzite, die dort seit Jahrzehnten für Architektur, Fassaden und Innenausbau abgebaut werden.

Ist Verde Lapponia für die Küche geeignet?

Ja, sehr gut. Als Quarzit ist der Stein säureresistent, kratzfest und pflegeleicht — eine der robustesten grünen Naturstein-Optionen für Arbeitsplatten.

Welche Oberflächen gibt es bei Verde Lapponia?

Die im Bestand verfügbaren Oberflächenbearbeitungen sind im Block »Oberflächen« auf dieser Seite gelistet.

Ist Verde Lapponia frostbeständig?

Ja. Als nordischer Quarzit ist der Stein frostbeständig und sehr gut für dauerhafte Außenanwendungen geeignet — mit passender Oberfläche.

Wie reinige ich Verde Lapponia richtig?

Zum Reinigen und Pflegen reichen pH-neutrale Natursteinreiniger und ein weiches Tuch. Eine Imprägnierung ist auf Arbeitsplatten hilfreich, aber nicht überall zwingend.

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